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Der chiropraktische Knacks!
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In dem Moment, in welchem der Wirbel in seine ursprüngliche Position zurückrutscht, entspannt sich schlagartig die hochgespannte Gelenkkapsel und dabei entsteht meist ein leiser „Schnalz- oder Plopp-Laut“. Fast augenblicklich fühlt sich der Patient wieder wohl, denn der Körper reagiert meist blitzschnell auf die Erleichterung.
Im Bereich der Halswirbelsäule ist dieses Geräusch bei der Zurückführung des Wirbels manchmal sehr laut und es kommt vor, dass sich der Patient dabei erschreckt, weil er meint, es sei etwas „kaputt“-gegangen. Doch ist es immer nur das Geräusch, mit welchem sich die Kapsel entspannt. Das Entspannungsgeräusch ist nur deshalb laut, weil es in diesem speziellen Fall ,durch die feste Struktur der Halswirbelsäule umittelbar an das Innenohr weitergeleitet wird, so klingt es automatisch viel stärker.
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Gefahren der Chiropraktik
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Gerne wird vor den Gefahren der Chiropraktik gewarnt. Doch bei genauerem Hinsehen wird schnell klar, dass die Warnungen nicht den Tatsachen entsprechen, sondern Voruteile sind. In Wirklichkeit ist Chiropraktik, im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden, sehr sicher und zuverlässig.
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Kein Ausleiern von Gelenken!
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Da ist zum Beispiel die Warnung, durch die Chiropraktik würden die Gelenke ausleiern. – Das Gegenteil jedoch ist der Fall, denn nur wenn ein Gelenk falsch steht, steht es unter Spannung und durch die Spannung leiert es aus! Die chiropraktische Behandlung hebt aber eben ganz gezielt diese Spannung auf und ist demnach genau der richtige Weg, dem Ausleiern von Sehnen und Bändern entgegenzuwirken. Gelenke, Sehnen und Bänder können somit durch die Chiropraktik ihre natürliche Festigkeit erhalten oder wieder aufbauen!
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Komplikationen - extrem selten!
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Trotz der Tatsache, dass gerade die Chiropraktik ein Ausleiern der Gelenke verhindert und darum für die Gelenke der Wirbelsäule optimal ist, gibt es natürlich auch bei einer chiropraktischen Behandlung ein Risikopotential - wie bei allen anderen Behandlungsformen auch. Doch in Zahlen ausgedrückt ist dies nur etwa 1 Fall auf 400 000 Behandlungen, d.h. es handelt sich um eine Komplikationsrate von unter 0,0003 % - weitaus geringer als bei fast allen Operationen oder medikamentösen Behandlungen!!!
Interessant ist die Aussage des Arztes Dr. Bischoff in der bekannten Zeitschrift - Men's Health - Ausgabe 05/2005. Er wurde zu den Risiken der Chiropraktik befragt, für den Fall das ein Behandler nicht nach den Regeln der Kunst arbeiten würde. Dr. Bischoff antwortete sinngemäß:.... selbst dann ist die Chiropraktik nicht gefährlich. In den Übungskursen der Chiropraktiker wird aneinander geübt, ohne das die Übenden schon chiropraktische Erfahrung besitzen. Dennoch ist bislang kein Fall bekannt, wo jemand Schaden genommen hätte!
Ein Problem sind in heutiger Zeit die fast hemmungslose Verordnung von blutverdünnenden bzw. gerinnungshemmenden Arzneimitteln. Eine solche Einnahme ist unbedingt dem Chiropraktiker zu anzugeben, damit er sich bei seinen Handgriffen darauf einstellen kann.
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Sanfte Chiropraktik bevorzugen
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Auch wenn die Gefahr, einen Schaden durch eine chiropraktische Behandlung zu erleiden, sehr gering ist, sollte man doch der sogenannten „Sanften Chiropraktik“ den Vorzug geben. - Bei der Sanften Chiropraktik achtet der Therapeut bewusst darauf, dass alle Handgriffe nur mit geringem Kraftaufwand erfolgen. Dies hat den Vorteil, dass unkontrollierte Hau-Ruck-Behandlungen vermieden werden; der Nachteil ist lediglich, dass der Patient während der Behandlung ein wenig mitarbeiten muss und die Behandlung eventuell mehr Zeit benötigt.
Ein erfahrener Chiropraktiker beachtet jedoch ohnehin den Grundsatz: "Sich Zeit nehmen, zuhören und in Ruhe einfühlen, ist genauso wichtig wie der gezielte Handgriff."
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